Braggio ist ein kleines, sehr sonniges Bergdorf im Val Calanca (italienischsprachiges Graubünden) und gilt als eines der höchstgelegenen Dörfer der Talregion – auf rund 1’300 m ü. M.. Es liegt spektakulär auf einer Gletscherterrasse etwa 500 Höhenmeter über dem Talboden, mit weitem Blick in die wilde, ruhige Berglandschaft.
Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Von Arvigo erreicht man Braggio fast ausschliesslich mit der Seilbahn/Teleferica oder zu Fuss über den historischen Saumpfad. Die Seilbahn ist im Alltag der Einheimischen fest verankert und fährt sogar 24 Stunden (Selbstbedienung je nach System) – ideal auch für spontane Ausflüge.
Im Dorf selbst erwartet dich viel Ursprünglichkeit: mehrere Ortsteile, Steinhäuser, Wiesen und eine wohltuend entschleunigte Atmosphäre abseits des Durchgangsverkehrs. Ein schöner Blickfang ist die renovierte Kirche St. Bartholomäus (San Bartolomeo), die etwas unterhalb des Dorfes inmitten von Wiesen liegt.
Braggio eignet sich zudem perfekt als Startpunkt für Wanderungen im Val Calanca – von gemütlichen Spaziergängen bis zu längeren Touren über Alpen und Höhenwege.